Trauringe Weißgold
Das Material für die Trauringe Weißgold
Weißgold ist eine preisgünstige Alternative zum Edelmetall Platin. Trauringe Weißgold sehen genauso edel aus, sind aber nicht so kostenintensiv, wie Platinringe. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte die Schmuckindustrie Weißgoldene Trauringe. Die Basis für diese Goldlegierungen sind Feingold und die Zugabe entfärbender Metalle, beispielsweise Palladium. In Anfangszeiten wurde dafür Nickel verwendet, allerdings löste dieses Material bei empfindlichen Menschen Allergien aus. Deshalb wird es in der Schmuckindustrie nicht mehr eingesetzt. Bei Legierungen mit geringerem Feingoldanteil dient auch Silber zum Entfärben. Wenn Trauringe Weißgold den Beinamen rhodiniert tragen, dann wurde Rhodium als Schutz gegen das Anlauf verwendet. Das Nebenmetall von Platin bewirkt eine weißliche Färbung und macht die Trauringe Weißgold kratzfester und die Oberfläche unempfindlicher. Rhodium dient außerdem bei Silber als Schutz gegen das Anlaufen.
Warum Trauringe Weißgold?
Trauringe Weißgold erfreuen sich besonders bei jungen Paaren großer Beliebtheit. Trauringe Weißgold sind ein Zeichen für Stil und Geschmack, es ist ein besonders edles Material. Diamanten oder Brillanten kommen in solchen hochwertigen Schmuckstücken besonders gut zur Geltung. Aber auch andere farbige Edelsteine, wie Rubin, Smaragd oder Saphir wirken in Weißgoldenen Ringen besonders schön. Trauringe Weißgold sind klassisch und zeitlos. Besonders für die Menschen, die silberfarbenen Schmuck dem goldenen vorziehen, ist Weißgold eine hervorragende Alternative. Im Gegensatz zu Silber dunkelt Weißgold nicht nach. Trauringe Weißgold stellen etwas ganz Besonderes dar und haben einen beständigen Wert. Sie sollten aber auch Belastungen standhalten, denn viele Partner tragen den Ehering täglich. Eine hochwertige Qualität ist daher besonders wichtig.
Geschichte und Bräuche rund um Trauringe Weißgold
Eine schöne Geste ist es auch, wenn ein Trauring Weißgold, Gold oder Platin innerhalb der Familie über die Generationen hinweg weitergegeben wird. Diesen Brauch des Trauring-Tauschs verdanken wir den Römern, wobei damals nur die Frauen einen Ehering als äußeres Zeichen trugen. Trauringe gelten seit jeher als Symbol für Treue, Beständigkeit und im christlichen Glauben als Zeichen der Verbundenheit vor Gott. Auch bei den Juden sind Eheringe bekannt. Man kann seine Trauringe Weißgold mit und ohne Gravuren beim Händler erwerben. Die Inschriften werden außen oder innen im Ring angebracht. Beispielsweise fand sich in den römischen Eheringen der Antike eine Gravur „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. Heutzutage ist es eher üblich, den Namen des Partners und das Datum der Eheschließung eingravieren zu lassen. Seltener findet man auch in Trauringe Weißgold eingravierte Worte wie „Auf ewig dein“ oder „In Liebe“.
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Chart stammt von kitco.com