Handy Gold

Das Handy Gold entwickelte Motorola zusammen mit Dolce & Gabbana. Dazu wurdedas RARZ V3i mit Edelmetall getunt. Funktionalitäten, wie der MP3-Player und die hochwertige Megapixelkamera sind bei dem luxuriösen Handy Gold wie auch bei den anderen Modellen enthalten. Damit ist das Handy nicht nur optisch ein attraktiver Blickfang sonder vereint in seinem Inneren modernste Technologien und Möglichkeiten der Mobilfunktechnik.

Das Handy Gold ist jedoch nicht unbedingt preisgünstig. Doch wer ein solches Luxusmodell sein eigen nennen will, der greift auch gern einmal tiefer in die Tasche. Nur wenige Händler, spezielle Boutiquen und Internet-Portale führen dieses Modell. So ist es schon heute Kult und avanciert zu einem Sammelobjekt, das heiß begehrt ist.

Die preiswerte Alternative zum Motorola Gold Handy hat Sagem. Hier müssen die Interessenten nicht so tief in die Tasche greifen. Es handelt sich genau wie das Modell des Herstellers Motorola um eine Limited Edition. Dabei besticht das Sagem Handy durch ein leichtes Gewicht sowie eine lange Gesprächs- und Standby-Zeit.

Wozu gewinnt man aus einem Handy Gold?

Die einen lassen ihre Modelle äußerlich vergolden, die anderen nutzen das Innenleben vom Handy Gold. Die Hersteller in Australien wollen die Edelmetalle und Rohstoffe, die in Handys enthalten sind, recyclen. Es handelt sich dabei um Silber, Nickel und Gold. 50.000 Stück recycelten Telefonen entsprächen etwa einem Kilo Gold. Handys enthalten viele Edelmetalle, die in der Schmuck- oder Edelstahlproduktion zu 90 % wieder verwendet werden könnten. Daneben enthält ein Handy Gold auch Schadstoffe, wie Zink, Quecksilber, Blei, Nickel, Cadmium, Kupfer und Arsen.

Nutzungsdauer bei einem Handy Gold

Genau wie üblicherweise ein Handy wird sicher auch ein Handy Gold nicht über mehr als zwei Jahre genutzt, da dann oft schon neuere Möglichkeiten und technische Zusätze entwickelt wurden. In Deutschland werden aus den Handys rund 5 Tausend Tonnen Elektroschrott. Ein altes Handy Gold wird genau wie alle anderen in den Handyshops abgegeben, wo es dann entsorgt wird.

Handys, die noch funktionstüchtig sind, werden in Entwicklungsländer verschifft oder an gemeinnützige Einrichtungen werden jeweils 5 Euro gezahlt, wenn das Handy zurückgegeben wurde.


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